Freitag, 28. September 2012

BARCELONA #5 - I can smell myy hometowwwwn

Naja, meine kleine Reise neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Verrückt, eigentlich hat sie noch nicht mal angefangen und ich werde schon melancolisch, weil s bald totally over ist. War wohl doch eher supoptimal, diese Vorschreib-Geschichte..

Sitze daran übrigens schon fast 2 Stunden.. und will jetzt endlich mein schönes Bad! Hab mir noch extra coole Zeitungen aus dem Kino gestern mitgenommen und möchte sie jetzt durchkämmen!

Hupsi! 3x dürft ihr raten, wer schon wieder die Challenge verdrängt hat.. jaja dann mal rann an den Speck:
uuh heute wirds mal wieder besonders interessant, ich seh schon :)

41) You are walking down the street on your way to work. There is a dog drowning in the canal on the side of the street. Your boss has told you if you are late one more time you get fired. What do you do? 
 mhh, das ist eigentlich nur insofern schwer, weil ich nicht wüsste, wie ich dem Hund in dieser Situation schnellstmöglich helfen könnte.. wenn ich Polizei/ Krankenwagen/ whatsoeverr anrufe, ertrinkt er wohlmöglich. Aber wenn ich hinein springe, begebe auch ich mich in Gefahr, weil das Tier aus Angst und Panik sicher auch mich attakieren könnte. Ich glaube, ich würde anrufen und dann weiter zur Arbeit hechten. Ich herzloser Mensch.

42) You are at the doctor’s office and she has just informed you that you have approximately one month to live.
a) Do you tell anyone/everyone you are going to die?
b) What do you do with your remaining days?
c) Would you be afraid? 


a) Da ich noch minderjährig bin, wird das ganze nicht vor meinen Eltern/ meiner Familie geheimgehalten werden können, sie würden mich noch mehr an sich ketten und einsperren und mein letzter Monat wäre genauso eingeschränkt, wie die jetzigen es oftmals sind. (Lügen saves my life) In dem Fall würde ich glaube ich wirklich in Erwägung ziehen wegzugehen. Aber könnte ich es verheimlichen, würde ich es niemandem sagen. Wie blöd wäre es, würden sie mich alle wie ein rohes Ei behandeln und so tun, als könnten sie mich alle sonst wie gut leiden und mir alle Wünsche erfüllen wollen, mich bedrängen mit jedem Scheiß. Nö. Das will ich nicht.
b) Ich würde meinen Eltern die Meinung über ihre zuckersüße Erziehung sagen, ich würde mich in der Schule nur blicken lassen, um meine Freunde kurz zu sehen, super viel unternehmen, weil es mir ja niemand mehr verbieten kann. Ich würde mir kaufen was ich will, wann ich will und so viel ich will. Ich mein ey, ich leb nur noch einen Monat, solln die Leute mich doch verurteilen! Ich würde einfach noch ein letztes mal mit meinen liebsten wunderschöne Tage verbringen wollen, noch mit einigen Menschen Dinge klären und dann, kurz bevor es passiert noch mal fucking high werden. Hell yeah.

c) Ich glaube, nach diesem Monat völliger Auskostung aller Dinge, die mir verwehrt blieben und all die Gespräche, die ich sonst nie geführt hätte.. wäre ich sowas wie.. bereit? Ich meine, ich hätte mit allem irgendwie ein bisschen abgeschlossen. Ich würde meine lieben Menschen sehr vermissen und ich glaube ich würde weinen wie ein Schlosshund aber bitte. Ich würde schon dafür sorgen, dass es schnell und schmerzlos passiert. Und um mehr muss man doch eigentlich nicht besorgt sein, oder?
Was soll danach denn schon kommen? Ich stelle mir immer vor, dass man danach sein ganzes Leben noch ein mal mitverfolgt, quasi als Zuschauer. Das wäre der Wahnsinn. Negativ wie positiv. Aber warscheinlich wird uns einfach nur das große, weite Nichts erwarten, nachdem der Vorhang gefallen ist.

Tut mir leid, ich verliere mich gern mal in meinen Gedanken

Für alle, die bis hier hin durchgehalten haben, kommt jetzt die fette Belohnung:
Ein Teecupschweinchen


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